| Usability Inside | web-blog.net |
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Description: Usability, Accessibility, User Experience und mehr.
Last Update: 13:47:12 03/04/2006
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Additional Info
First Fetched: 00:18:49 01/31/2004
Last Updated: 13:47:12 03/04/2006
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»Anbei die erwähnte PDF-Partei. Eine Fragestellung ist auch, ob es sinnvoller ist, die Startseite nach Produkten und Marken zu segmentieren [...] oder ob die unterschiedlichen Zielgruppen schon auf der Startseite gefoltert werden sollen.«(Quelle bekannt, Hervorhebungen von mir. Aus einer Mail an mich von Montag vor 9 Uhr. Aufgefallen ist es mir übrigens erst heute...)
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Now that I have this nifty Formac watchandgo DVB-T card in my Powerbook I was quite disappointed that Formac's bluetooth remote control doesn't work with my SonyEricsson mobile. So I've written a tiny basic Salling Clicker script that should work with the FormacDVB software. Hope it's useful for some of you fellow Mac users out there.Numeric keys (0-9) skip directly to channels 1–99.Press More/Menu to access further actions (like channel information, recordings, TimeShift, play/pause, Live TV, mouse control, full screen etc.).Hit »C« key to start and stop recording.Click select key to pause & play (TimeShift).# – Volume Up* – Volume Down^ – Up one channelv – Down one channel< – Switch to Full Screen> – ESC, switch back to normal sizeC – start/stop recordingMenu/More – view available channel information Download: FormacDVB Remote (DMG, 212 KB, German/English)Warning: Don't use if you haven't at least Salling Clicker 3.0.1 (the upgrade from version 2.x is free), Mac OS X 10.4 and ...
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Auch dieses Jahr freue ich mich auf den mittlerweile 22. Chaos Communication Congress (27.-30.12. im Berliner Congress Center am Alex; 22C3-Weblog). Der 22C3 ist ein vom CCC organisierter, viertägiger Fachkongress über Technologien, Gesellschaft und Utopien. Der Reiz dieser einzigartigen Konferenzveranstaltung liegt für mich in der gelungenen Mischung aus Vortragsreihen, Ideenaustausch, Workshops und der größten europäischen Hackerparty.Wer sich noch spontan entschließen sollte, dem Kongress einen Besuch abzustatten, dem verschafft der Fahrplan einen gebündelten Überblick zum Mitnehmen über alle Vorträge und Workshops aus den Themenbereichen Hacking, Science, Community, Society und Culture.Ach ja: Wie schon letztes Jahr werde ich auch in den kommenden Tagen wieder gemeinsam mit Beate Paland und Ralf Graf unter die Konferenzblogger gehen. Wer Lust hat, mit mir während des 22C3 einen Kaffee zu trinken, erreicht mich über meine Mobilfunknummer oder via Jabber marcus.voelkel at ...
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Anfang März noch schrieb mir Hans Dorsch, er »schreibe gerade an einem Mac-Buch, einem Produktivitätsratgeber für Selbstständige«. Nun ist es fertig: Hans, ein Kölner Konzepter, Texter, Autor, Usabiliteer, Gadget-Maniac und Mac-User seit 1991, hat ein vielversprechendes Buch für andere Mac-User geschrieben: »Mac Professionell«. Alleine das Inhaltsverzeichnis liest sich mit seinem breiten Themenspektrum wie Stoff für gleich mehrere Bücher.Das hat seinen Grund: Hans ist davon überzeugt, dass man als Selbstständiger, Freelancer oder Projektmanager mit dem Mac so gut wie alle Arbeits-Aufgaben einfach besser machen kann. Macs sind schön, Mac OS X ist ein grandioses und sicheres Betriebssystem, arbeiten am und mit dem Mac macht einfach Spaß. Meiner Meinung nach sind dies Grundanforderungen, die man an seinen Computer und Arbeitsalltag stellen sollte.In diesem Sinne will Hans den Umgang mit dem Mac nicht erklären. Vielmehr gibt er »Tipps für einen erfolgreichen Arbeitsalltag. Anhand von ...
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Alp Uckan darüber, was FOAF ist, wozu es heute schon gut ist, was man irgendwann mal damit anstellen kann, und wie das alles funktioniert:»Wer soviel FOAF sagt, muss auch was dazu erklären. Deshalb gibt's jetzt in guter alter Was-ist-RSS-Artikel-Manier auch einen Was-ist-FOAF-Artikel, gespickt mit einer Menge Links. Einsteigerfreundlich (hoffentlich), so wenig technische Terminologie, wie möglich.«Was ist FOAF (Friend of a Friend)?
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Nutzer von Apple Mail, die Stéphane Corthésys weltbestes GnuPG-Frontend-Plugin GPGMail unter Panther oder Tiger installiert haben, werden sich freuen: Seit heute steht die neue Version GPGMail 1.1.1 zum Download bereit.Die Liste der Bugfixes in den Release Notes ist lang; Tiger-Nutzer freuen sich über die optimierte Integration und die wieder funktionierenden Shortcuts, die nun die gleichen sind, die auch PGP nutzt. Auch die deutschsprachige Lokalisierung durchlief eine Verbesserung.Neu ist die Option GPGAddCustomHeaders. Über Hinweise zur Funktion wäre ich dankbar. Bislang habe ich Custom (X)-Headers wie beispielsweise X-Pgp-Key oder X-Pgp-Certkey über das Terminal eingefügt: defaults write com.apple.mail UserHeaders '{"X-Request-Pgp" = "web-blog.net/mvoelkel.asc"; }'Das Update ist ganz schnell und einfach über den Installer getan; lediglich Mail.app muss einmal neugestartet werden. Wer den Installer nicht nutzen mag, kann das Plugin auch manuell in den Ordner MailBundles ...
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Just in der Softwareaktualisierung: »Mit iTunes 4.9 können Sie jetzt Podcasts über den iTunes Music Store suchen und abonnieren. Podcasts sind regelmäßig aktualisierte Beiträge im Stil von Radioshows, die über das Internet geladen werden können. Sie können Podcasts auch auf Ihren iPod laden und unterwegs anhören.«Das ist eine gute Sache! Wahrscheinlich bin ich aber einfach noch zu früh dran. Der iTunes-Music-Store will mir nämlich auf meiner Suche nach Podcasts »Bobcats« unterjubeln. Premium-Katzencontent aus Cupertino? Alle Episoden? Nächste Folge morgen um 2:00 Uhr...
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»Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Kerl jeder eine halbe Million.«Franklin Delano RooseveltDie Zeiten, in denen ich täglich neugierige Blicke in meine Web-Statistiken und Echtzeit-Tracking geworfen habe, sind lange vorbei. Nun wollte es aber der Job, dass wir Auszüge eines Server-Logfiles (mit monatlich neunstelligen Page-Impressions) durch unseren Loganalyzer jagen mussten. Aus Jux legte ich heute vormittag ein Vergleichsprofil an und importierte die Usability-Inside-Apache-Logfiles des vergangenen Monats.Wow, so viele Besucher in meinem kleinen »Special-Interest«-Blog? Über 180.000 Page Impressions im letzten Monat? Und das, wo hier über drei Monate lang (im März, April und Mai) kein einziger Beitrag erschien? Das kann doch nicht stimmen. Okay, denke ich mir, Enterprise-Lizenzen sind so unglaublich teuer, da soll man dann auch das Gefühl haben, dass es sich gelohnt hat...Klicken wir uns doch mal in die ...
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Eigentlich bin ich ja seit jeher NetNewsWire-User. Safari RSS ist allerdings deshalb so toll, weil es meinen Standard-Newsreader vor dem Überlaufen bewahrt: Ein Klick auf das RSS-Icon in der Adresszeile lädt den kompletten RSS-Feed, solange er mittels link-Tag im Quelltext referenziert wird. Praktisch ist das beispielsweise auf News-Sites, die ich nicht im Reader habe, weil ich sie ohnehin täglich besuche.Wird im Quelltext der aufgerufenen Seite auch auf eine FOAF-Datei verwiesen (FOAF in der Wikipedia, vgl. Wikipedia: Semantisches Web, hier entlang zum FOAF-Project), in meinem Fall auf web-blog.net/foaf.rdf, dann scheint Safari RSS die dort angegebenen persönlichen Kontakte (foaf:knows) zu parsen – und auf deren RSS-Feeds zu verweisen.Sehr cool! So kann man quasi eine RSS-Blogroll via FOAF erstellen. Damit ist Tigers Safari 2 wohl der erste Browser mit FOAF-Support, wenn ich mich nicht täusche. Zeit, mich mal wieder damit auseinanderzusetzen...
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So schnell habe ich mir für eine Shareware selten eine Lizenz gekauft: ShowMacster ist die ultimative iChat-Streaming-Erweiterung für Videokonferenzen.Meine kleine Schwester hat sich nun also auch ein PowerBook mit Mac OS X Tiger zugelegt. Auf ihrem bisherigen eMac hatte ich ihr einen VNC-Server installiert, so dass ich bei Bedarf (sprich: »Hilfe, ich brauche Hilfe!«) von Berlin aus auf ihren Rechner (600 Kilometer weiter südlich) zugreifen und ihn bequem steuern konnte. Wo sie denn nun »diesen Server« her bekäme, wie sie ihn denn auf ihrem PowerBook installieren könne.Wir kommen also immer wieder in die Situation, dass wir einander etwas zeigen möchten, was sich gerade auf dem Rechner abspielt. Und wozu man nicht unbedingt eine VNC-Verbindung braucht. Hier hat sich iChat AV als würdiges Tool erwiesen, auch wenn es immer mit ein wenig Fummelei verbunden war: Kamera aus der Halterung nehmen, auf den Bildschirm richten, fokussieren, nicht zu doll wackeln, »kannste was sehen?« sagen, ...
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Ein paar Links zum Wochenende (zugegebenermaßen sehr UIE-lastig...):Joshua Porter, Bokardo-Blogger, Mac-User, Usabiliteer und Berater bei UIE, interviewt Molly Holzschlag, Buchautorin (»The Zen of CSS Design« mit Dave Shea, »CSS: The Designer's Edge« u.a.) und Web Standards Queen: Web Standards in the Real World: »Another major problem is managing what I call OGS – Organic Growth Syndrome. We generate so many documents, for some teams, millions in a given day. We need to address server architecture, information architecture, and mass document management techniques as well as user experience and design. Standards help this in very specific ways, but it does mean going back and re-examining what we have and what needs to be done moving forward. [...]«Jared Spool im Interview mit Dirk Knemeyer: »I learned quickly that business executives didn't care about usability testing or information design. Explaining the importance of these areas didn't get us any more work. Instead, when we're ...
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»[...] If there is a well thought-out design standard, it should be followed. In practice, great design comes from great designers. That is empirically the case. If a great designer did a first-rate standard, that model should be followed. Great design is not democratic; it comes from great designers. If the standard is lousy, then develop another standard. [...]«Edward R. Tufte, 16. September 2002.(S.a.: Tufte Writings, Artworks & News; Questions and answers: Ask E.T. forum)
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Das Mayflower-Team um Albrecht Günther, Johann-Peter Hartmann, Björn Schotte und Gregor Streng hat sechs Mitarbeiter einige Mannmonate lang an die beliebte Open-Source-Groupware PHProjekt gesetzt. Zum LinuxTag 2005 – 22.-25.6 in Karlsruhe – stellt die Mayflower GmbH Version 5.0 von PHProjekt vor.Wichtigstes Feature, so Björn, seien »die Umstellung auf XHTML/CSS, dazu ein neues Layout und nahezu Barrierefreiheit. Neu wird auch z.B. ein Outlook Sync sein, der PHProjekt vollständig in beide Richtungen (vollständig oder inkrementell) mit Outlook (Termine, Todos, Notizen, Kontakte) syncht.«Zur Pressemeldung: Barrierefrei – MAYFLOWER GmbH präsentiert Version 5.0 von PHProjekt. Zum ThinkPHP-Blog-Eintrag.
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Vor wenigen Wochen verwies ich auf Ralph Segerts neue Interviewreihe in krit.de. Jetzt hat – Überraschung! – »Herr Krit« auch mich interviewt, und ich darf mich einreihen neben Alp Uckan, Onno K. Gent, Manuela Hoffmann und über 50 weiteren Netzgesprächen. Das Interview haben wir gestern abend »live« geführt, ping pong sozusagen. Anschließend gab Ralph dem Gespräch den passenden Titel Mit Herz für eine klare Strategie.
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In seiner aktuellen Alertbox schreibt Jakob Nielsen über Authentic Behavior in User Testing: die Kunst, Probanden dazu zu bringen, sich in künstlicher Usability-Labor-Umgebung so authentisch und engagiert wie nur möglich zu verhalten (und nicht so erwünscht wie nur möglich). Lesenswert!It's a basic human desire to want to perform well on a test. We can say, »we're not testing you, we're testing the system« all we want. People still feel like they're taking a test, and they want to pass. They don't want to be defeated by a computer.Meiner Meinung nach ist genau das der Punkt, weshalb man Testpersonen die Testsituation und -umgebung so einfach und angenehm wie möglich machen sollte. Und gleichzeitig ist dies auch der Punkt, weshalb Probanden ganz schnell ein Verhalten an den Tag legen, von dem sie glauben, es sei (sozial) erwünscht. (Außerdem unterscheiden sich hier sehr wesentlich Männer von Frauen. Aber das ist ein anderes Thema.)Also mal ein paar unfertige Gedanken zur technischen ...
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So einfach bringt man Akademiker aus dem Konzept: mit zwei Radio-Buttons, mittels derer man die Ergebnisse aufsteigend oder absteigend sortieren kann. Aus dem scoreberlin-Usability-Lab, Februar 2005, Video/Audio-Transkription:Testperson 6: »Aufsteigend... absteigend... aufsteigend heißt jetzt, wie aufsteigend... sprich, vom Preis aufsteigend... und absteigend... also die günstigste zuerst. Aufsteigend, hoffe ich mal...«Testperson 7: »Ähm... günstigste zuerst... aufsteigend heißt, dass erst die günstigen kommen... und dann... die teureren... ich bin mir nicht sicher.«Testperson 9: »... hmmm... absteigend dann? Aufsteigend? Oder absteigend... ich würde sagen absteigend.«Testperson 11: »Erst die günstigeren. Also wenn ich absteigend nehme, zeigt er mir zuerst die günstigeren an. Nee, erst die teureren, und dann nach unten. Also aufsteigend.«Testperson 12: »Die günstigste... ähm... (zögert) ... ähm... wird wahrscheinlich absteigend sein...«
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Was man Alp schon immer fragen wollte: Ralph Segert a.k.a. Herr Krit hat's getan: Interview mit Alp Uckan.Damit führt Ralph die angedachte Serie von Blogger-Interviews fort, die vor wenigen Tagen mit Jassesnee-Blogger Onno K. Gent begann.Krits Interviews sind fester Bestandteil in der Webworking- und Autoren-Szene. Es gibt keins, das ich nicht gelesen habe. Zwischen 1996 und 2001 erschienen unter krit.de über 50 spannende E-Mail-Interviews mit bekannten und weniger bekannten Menschen, die sich danach stolz den KriT-Apfel auf die Website gepinnt haben. Schön, dass die Interviews jetzt weitergeführt werden. Denn Herr Krit »ist recht fit und mit lebendigem Interesse an der kreativen Bloggerszene, die befragt und nicht dummgedeutet werden will«. Sehr lesenswert!
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Der Martin (einzigartig, also konkurrenzlos) war bei Edgar Geffroy (konzentriert, also groß). Dem hat er lange zugehört. Und anschließend alles seinem Tagebuch erzählt. Damit es nicht vergisst, wie man seine eigene Konjunktur macht. Und ihr dürft das alle lesen. Damit ihr nicht vergesst, an eure nutzenmaximierte Kernkompetenz der Zukunft zu denken, bevor wir alle alt und grau werden und nicht mal mehr unsere Partner die Zahlen auf den Handy-Displays lesen können. Und wer glaubt, dass das alles nicht logisch ist, dem sei gesagt: Das hilft auch gar nicht mehr weiter, »sondern muss man das mit der Emotionalen Seite machen. Der vom Gehirn.« Also selbst klicken und bei Martin Röll weiterlesen: Vortrag von Edgar K. Geffroy. Versuch einer zusammenhängenden Ausarbeitung.
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Nachtrag: Heute morgen (03.02.05) erreichte mich folgende Stellungnahme und Entschuldigung der Inhaberin Britta D. per E-Mail. Ich nehme die Entschuldigung gerne an. Vor allem aus Gründen kollegialer Fairness mache ich auch in diesem Fall die Namen wieder unkenntlich.
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In den kommenden Monaten sucht die scoreberlin GmbH spezielle Probanden aus dem Berliner Raum für Usability-Tests. Dafür gibt es 30 bis 50 Euro pro Stunde.Die Tests finden in Prenzlauer Berg statt und dauern pro Teilnehmer ca. 1,5 bis 3,5 Stunden. Dabei werden nicht Sie und Ihre Fähigkeiten getestet, sondern die Produkte unserer Auftraggeber (Websites, Web-Applikationen und Software): Wir prüfen, ob diese Produkte ihren Zweck erfüllen und ob ihre potenziellen Benutzer erfolgreich damit umgehen können.Da wir einen möglichst repräsentativen, heterogenen Querschnitt der jeweiligen Zielgruppen abbilden möchten, suchen wir spezielle Personen. Wenn Sie mindestens eines der folgenden Kriterien bejahen können und Lust haben, an den Tests teilzunehmen, melden Sie sich bitte bei uns per E-Mail an usability-test@scoreberlin.de oder geben Sie diese Information an mögliche Interessenten weiter.Sie besitzen einen höchstens drei Jahre alten (Diesel-) Mittelklassewagen. und/oderSie planen den Kauf ...
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Durch meinen Beitrag Simplicity is not dead bin ich auf zwei interessante Artikel von Gerd Waloszek (Product Design Center der SAP AG) bzw. einen kompletten Themenbereich »Simplification« innerhalb der lesenswerten SAP Design Tidbits gestoßen: What Does »Simple« Mean? und Anti-Simplification – How to Make Life Harder for Users.Von dort komme ich auf die Golden Rules for Bad User Interfaces mit zunächst zehn solcher Regeln. Waloszek startete die Reihe schon im Oktober. Dabei fällt mir auf, dass Stefan Karzauninkat seine Goldenen Regeln für schlechtes HTML aktualisiert hat – und mittlerweile bei siebzig angekommen ist. Gibt es noch mehr solcher oder ähnlicher »Golden Rules« im Web?
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In nur wenigen Tagen ist es soweit: Der 21. Chaos Communication Congress findet vom 27.-29.12.2004 im Berliner Congress Center am Alex statt. 21C3 ist ein dreitägiger Kongress über Technologie, Gesellschaft und Utopien mit einer Unmenge spannender Vorträge, Workshops und Rednern.Als Europäische Hackerkonferenz hat der CCC (dieses Jahr vielversprechende 23 Jahre alt geworden) unter dem Motto »the usual suspects« auch die Blogger zu sich geladen. Neben dem offiziellen 21C3-Weblog aggregiert zwoop.de die Feeds aller Blogs, die im 21C3-Wiki aufgeführt sind.Dort finden sich auch die Konferenzblogger wieder, die nach der diesjährigen Ulmer Informatik und den Contentmanager Days 2004 auf dem 21C3 zum dritten Mal auftreten. Beate Paland hat diesmal Ralf Graf vom Netzbuch an ihrer einen Seite – und mich an der anderen. Ich freue mich sehr darauf und bin wie Datenadel Tim Pritlove wohl nicht der einzige, der gespannt ist, was dabei herauskommt.Mac-User freuen sich insbesondere über den ...
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»Man sollte alles so einfach wie möglich machen, aber nicht einfacher.«Albert EinsteinJason Fried schreibt im 37signals-Weblog Signal vs. Noise:Simplicity is dead. [...] What really matters is clarity. Clarity in visual design. Clarity in copywriting. Clarity in purpose, mission, and statement. Clarity allows someone to »get it« while simplicity only allows someone to »see it«.Und weil man bei 37signals die Basecamp-Signup-Seite, um die es hier geht, iterativ und nutzerorientiert optimiert, hat man dort die alte Seite durch eine neue Seite respektive Einfachheit durch Klarheit ersetzt. Glaubt man.Ich halte das für einen Fehler. Aber weil ich die Arbeiten von 37signals kenne, würde ich wetten, dass binnen zwei bis vier Wochen die neue Seite durch eine andere ersetzt wird, die Einfachheit mit Klarheit vereint. Vielleicht verbunden mit einem Statement à la »Simplicity is dead. Not.« Wer wettet dagegen?Das erinnert mich an Markus Breuer, der sich vor kurzem in gewohnt ...
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Für meinen Lieblings-Editor SubEthaEdit von den Coding Monkeys gibt es jetzt endlich das SEE Conference Kit. Es enthält ein schickes Notes-Template, ein Conference.mode-Plugin »featuring technicolor highlighting and navigation« und ein AppleScript, das Safari-Inhalte in einem neuen SEE-Dokument im Conference-Modus öffnet. Großartig!Das nur 128 kb kleine Diskimage ist so schnell installiert wie heruntergeladen. Danach kann man das SEE-Menü »Modus > Modus umstellen > Conference« mit dem dazugehörigen Notes-Template nutzen – selbstmurmelnd kooperativ-kollaborativ über Rendezvous oder Internet mit weiteren Teilnehmern. Ein Klick auf »Ablage > Export«, und schon kann man das komplette Dokument in validem XHTML 1.0 Strict für sich und andere veröffentlichen. Über das AppleScript aus dem Conference Kit kann der Inhalt einer solchen HTML-exportierten Seite wieder im Conference-Modus geöffnet werden.SubEthaEdit Conference Kit, via fscklog.SubEthaEdit ist übrigens in meinen Augen exakt das ...
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Florian Cramer, Piet Zwart Institute Rotterdam:»Ein (englischsprachiger) Guide to Open Content Licenses ist soeben erschienen und bietet vermutlich erstmals einen systematischen Überblick über das Thema, einschließlich praktischer Entscheidungshilfen zu 19 verbreiteten Open Content-Lizenzen wie der GNU Free Documentation License, der Open Music License, den Creative Commons-Lizenzen und vielen mehr. Der Autor Lawrence Liang ist Rechtsexperte und Mitglied des Alternative Law Forum Bangalore.Das Buch steht unter der Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike-Lizenz frei zur Verfügung. Eine PDF-Version der originalen Satzdatei kann unter der Adresse http://pzwart.wdka.hro.nl... [Anm.: PDF, 636 kb] heruntergeladen werden. Als standardkonforme, barrierefreie XHTML-Website steht die Publikation unter der Adresse http://pzwart.wdka.hro.nl... im Netz.«via de.org.ccc
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»In a perfect world... spammers would get caught, go to jail, and share a cell with many men who have enlarged their penisses, taken Viagra and are looking for a new relationship.«status404.de via PlasticThinking via Perun via Jabber mit Alp Uckan.
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Manch ein Bank-Computer entpuppt sich als Marvin mit echt fantastisch atemberaubend menschlicher Persönlichkeitsstruktur. Was nicht ganz unverständlich ist. Degradiert zu einem Abfallprodukt pseudokybernetischer Inteltechnik, das sich nicht beweisen kann, sondern tagein, tagaus nichts weiter zu tun hat als Kontoauszüge auszudrucken – da bleibt einem Computer mit solch immenser Intelligenz nicht viel anderes übrig, als auf ewig manisch-chronisch-nörgelig depressiv zu werden, seine Schaltkreise durchglühen zu lassen oder eine Partie Schach mit irgendwelchen dahergelaufenen Hackern zu spielen. Was ihm natürlich weder Spaß noch Kurzweil bereitet. Aber die Genugtuung, die Bank auf diese subversive Weise ohne Schank- und Spielgenehmigung zu unterminieren, befriedigt ihn vielleicht wenigstens ein wenig.
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Ungewöhnlich früh online, der Kongress-Fahrplan anlässlich des 21. Chaos Communication Congress 21C3 in verschiedenen Formaten. Teilnehmer aus dem alten Datenadel wie Tim Pritlove, Peter Glaser, Joi Ito, Jimmy Wales, Tim Starling und die Sowieso-Usual-Suspects wie Lars Weiler, Felix von Leitner oder Andy Müller-Maguhn versprechen dieses Jahr spannende theoretische wie praxisbezogene Vorträge, Workshops und Projekte (nicht nur) rund ums Hacking. Mein Powerbook und ich sind dabei: Ich freue mich auf meinen ersten und letzten ganz total privaten Kongress in diesem Jahr.21C3 Chaos Communication Congress, 27. bis 29. Dezember 2004 im Berliner Congress Center am Alex.(via 21C3 Weblog)
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Inhalt Teil IIIVorbemerkungVoraussetzungenGnuPG mit Entourage GPG in Entourage 2004Entourage: Eine Mail verschlüsseln, signieren und versendenEntourage: Eine verschlüsselte, versandte Mail wieder entschlüsselnGnuPG mit Apple Mail (Mail.app)Mail: Eine Mail verschlüsseln, signieren und versendenMail: Eine verschlüsselte, versandte Mail wieder entschlüsselnVorbemerkungIn Teil 1 und Teil 2 haben wir GnuPG erfolgreich auf unserem Mac installiert, unser eigenes Schlüsselpaar erzeugt und einen fremden öffentlichen Schlüssel mit GPGKeys importiert. In diesem Teil setzen wir GPG in den beiden E-Mail-Clients Apple Mail und Microsoft Entourage aus dem Office-2004-Paket ein, um letztendlich unsere E-Mails verschlüsseln, signieren und entschlüsseln zu können. Dazu installieren wir sogenannte Schnittstellen-Plugins, damit GnuPG mit den Mail-Programmen funktioniert.Wenn Sie Fragen haben, nutzen Sie einfach die Kommentarfunktion am Ende des Beitrags. Ebenso, wenn Sie Fragen beantworten können ...
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Ralph Segert veröffentlicht ein Firefox-Tutorial: Mit Firefox per Du – 11 Kapitel einer Browser-Freundschaft:Ich habe [...] mit diesem Hypertext-Dokument hohe Ansprüche an Usability und Verständlichkeit gestellt. Es ist in sich geschlossen und gliedert sich in 11 Kapiteln, die aufeinander aufbauen. Die Themen reichen von einfachen Konfigurations-Einstellungen bis hin zu effizienterem Umgang mit dem Browser unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten.Gemeinsam mit Alp Uckans Firefox-Installationsanleitung handelt es sich damit wohl um die ultimative Firefox-Gebrauchsanweisung. Danach braucht einen IE wohl wirklich nur noch, wer Websites testet oder durch äußere Umstände und höhere Gewalt dazu gezwungen wird ;)Update: Das Tutorial ist mittlerweile unter eigenem URL zu finden: http://firefox-tutorial.net/.
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